Genetischer Fingerabdruck

Zum Abschluss der Unterrichtseinheit "Angewandte Biologie" besuchten die beiden vierstündigen Biologie-Kurse der J2 das Schülerlabor am Carlo-Schmidt-Gymnasium.
Anhand eines "genetischen Fingerabdrucks" sollte ein fiktiver Mörder aufgrund der DNA-Proben von 3 Verdächtigen ermittelt werden. Hierbei konnten viele der in der Theorie gründlich besprochenen gentechnischen Methoden praktisch angewendet werden: der Restriktionsverdau, also das Schneiden der DNA-Proben mit einem Restriktionsenzym, die Gelelektrophorese zur Trennung der geschnittenen Fragmente sowie das Anfärben der entstandenen Banden. FIngerspitzengefühl war beim Pipettieren, beim Gießen der Gel-Platten sowie beim Beladen der Taschen im Gel gefragt.
Da alle Gruppen sauber arbeiteten, konnte der "Täter" am Ende auch eindeutig benannt werden.

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