Erasmus

Fünf Flaggen und die Europaflagge flattern am Kepi: das Erasmus + Meeting 2018 vereint eine Woche lang fünf Delegationen mit jeweils 6 Schülern/innen und zwei Begleitlehrern aus Rumänien, Polen, Frankreich, den Niederlanden und Deutschland. Bevor die Gruppe sich ihrem eigentlichen Thema, den erneuerbaren Energien, widmet, gibt es ein Warm-up und kurze Theaterstücke in der Aula, in denen jedes Land einen mitgebrachten Gegenstand versteckt hat. Das Kepi-Team wirft hier einen Blick durch die Brezel und gleichzeitig auf Deutschland.

Die beiden Leiterinnen, Frau Fieting und Frau Müller-Bengsch erfuhren viel Unterstützung von der Fachhochschule Rottenburg, Herrn Prof.Dr. Kaiser und seinem Team um Herrn Brunotte-Frau Mayer und Frau Martin u.a.- gab es dort vor Ort vielfachen Input zum Thema der erneuerbaren Energien und deren Nachhaltigkeit. Die große Gruppe wird in kleine internationale Teams eingeteilt und darf sich durch verschiedene indoor Workshops zu erneuerbaren Energien durcharbeiten. Outdoor erwarten die Teams Experimente rund ums Holz : verschiedene Feuerstellen, Holzverarbeitung an einem Fahrrad mit Säge und ein Lagerfeuer, das die Lehrkräfte miteinander zustande bringen sollen. Kochendes Wasser aus Kesseln mit Tee sind schließlich die Belohnung für alle...Auf dem Rückweg noch einen Blick in das Wasserkraftwerk Rottenburgs geworfen, dank Malina Mohrs Hilfe alles auf Englisch übersetzt.

Am Mittwoch wurde ein Ausflug - zunächst in die Firma Biopellet Empfingen -zur schönen und vergnüglichen Ausflugsfahrt, denn das Wetter ließ die „grüne“ Stadt Freiburg-nächste Etappe- aufleuchten! Ca. 60 Mitreisende- Erasmusler und ihre „Hosts“ machten einige Stunden lang die Stadt unsicher, nicht ohne zuvor über alle grünen Aspekte Freiburgs von speziellen Stadtführern informiert zu werden.
Donnerstag und Freitag dann Arbeitstage für die Aufarbeitung in Präsentationen, die der „Dissemination“ dienen sollen: einmal in der 5d im Kepi, dann in der Hechinger Eck Grundschule.
Alles auf Englisch versteht sich. Polnisch, Deutsch, Rumänisch und Französisch, alles diente dem einen Ziel: der Verständigung und diese hatte wohl in diesem Projekt sehr gut geklappt.

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